KELLEREI BOZEN Weissburgunder DELLAGO 0,75l

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Beschreibung

Die Höfeline verkörpert das bestmögliche Zusammenspiel zwischen Rebsorte, Bodenbeschaffenheit und Mikroklima. Besonderes Traubengut aus ausgewählten Lagen bringt ausdrucksvolle, sortentypische und komplexe Weine hervor. Der Weissburgunder Dellago stammt von den Weingütern der gleichnamigen Familie rund um das Schloss Korb in der Burgenregion Überetsch.

Rebsorte: 
Weissburgunder
Anbaugebiet: 

Porphyr und Kalkböden in Missian/St. Pauls, 500 m.ü.d.M.

Ernte: 
Anfang bis Mitte September
Weinbereitung: 
Sanfte Pressung des Traubengutes, Gärung und Lagerung auf Feinhefe in Stahltanks. Ein Teil vollzieht die alkoholische Gärung und den biologischen Säureabbau in Barriques.
Charakteristik: 

Farbe: leuchtendes Strohgelb mit grünlichen Reflexen
Geruch: fruchtig nach Golden Delicious-Äpfeln, Birnen und weißen Pfirsichen mit mineralischen Noten
Geschmack: Elegant und kraftvoll mit einer frischen, angenehmen Säure.

Alkohol*: 
13,5* %vol
Restzucker*: 
3,8* g/l
Serviertemperatur: 
11-13 °C
Anpassung: 

als Aperitif, zu Spargeln, Fisch- und Pastagerichten, zu Geflügel und vegetarischen Gerichten

Artikel: Weissburgunder "DELLAGO"
Klassifizierung: Weißwein
Rebsorte:
Weissburgunder
Farbe: leuchtendes Strohgelb mit grünlichen Reflexen
Duft: fruchtig nach Golden DeliciousÄpfeln, Birnen und weißen Pfirsichen mit mineralischen Noten
Geschmack: Elegant und kraftvoll mit einer frischen, angenehmen Säure.
Alkoholgehalt: 14,0 % Vol.
Nettofüllmenge: 0,75 l
Restzucker:* 3,8 g/l
Gesamtsäure:* n. a.
Lagerfähigkeit: 2 - 4 Jahre
Allergene: enthält Sulfite
Erzeugerabfüllung: Kellerei Bozen, Moritzinger Weg 36, I-39100 Bozen
Ursprungsland/Region: Italien / Südtirol
Serviertemperatur: 10-12°C
Empfehlung: Spargel, Fisch- und Pastagerichten, Geflügel und vegetarischen Gerichten, als Aperitif

 

 *je nach Jahrgang können die analytischen Werte leicht variieren

Zusätzliche Produktinformationen

Zusätzliche Informationen
Weissburgunder "DELLAGO" Dieser Wein verkörpert das bestmögliche Zusammenspiel zwischen Rebsorte, Bodenbeschaffenheit und Mikroklima. Besonderes Traubengut aus vom Kellermeister ausgewählten Lagen bringt ausdrucksvolle, sortentypische und komplexe Weine hervor. Anbaugebiet: Porphyr und Kalkböden rund um Bozen, 500 Metern ü.d.M. Vinifikation: Sanfte Pressung des Traubengutes, Gärung und Lagerung auf der Feinhefe in Stahltanks. Ein Teil vollzieht die alkoholische Gärung und den biologischen Säureabbau in Barriques. Banner_Bozen Kellerei Bozen Geschichte und Tradition 1908 entschlossen sich 30 Bauern zur Gründung einer Weinbaugenossenschaft im Luftkurort Gries. 18 Weinbauern rund um den St. Magdalena-Hügel gründeten 1930 ebenso eine Genossenschaft. Beide hatten das Ziel die lokalen und autochtonen Weine besser zu vermarkten. Heute besteht die Winzergenossenschaft aus 224 Familien und einem gemeinsamen Ziel: Vielfalt, Leidenschaft, Genuss. 1908 war es bereits ein großes Ziel, die autochthonen Südtiroler Weinsorten Lagrein und Vernatsch zu vinifizieren und zu vermarkten. Nach dem 2. Weltkrieg gelang es der Kellerei Gries sich mit der Produktion des Lagrein Kretzers (Roséwein) erfolgreich auf dem deutschen Weinmarkt zu etablieren. In den absatzschwierigen 70er und 80er Jahren schaffte es die Kellerei Gries trotz turbulenter Zeiten durch die Umstellung der Produktion von Quantität auf Qualität die Absätze der Paradesorte Lagrein (Dunkel) zu steigern und am Markt zu festigen. Mit der Weinbaukrise ging auch die Kellerei St. Magdalena neue Wege. Mit der Leitsorte St. Magdalener, einem eher kräftigen Wein aus der Vernatsch-Traube und der Steigerung der Weinqualität wurde die Kellerei über die Landesgrenzen hinaus erfolgreich. Ein wichtiger Moment war das Jahr 1971, wo die Eingrenzung und Aufwertung des Magdalener-Gebietes im Zuge der DOC-Regelung festgeschrieben wurde. 2001 einigten sich die Grieser und St. Magdalener-Kellerei sehr schnell auf einen Zusammenschluss um Kräfte zu vereinen, zu einer führenden Kellerei Südtirols zu werden und um die Vielfalt der Weine marktgerecht zu bündeln. 2018 folgte die Übersiedlung in den Moritzinger Weg 36: Einem leuchtenden Würfel, der majestätisch aus dem Hang zu wachsen scheint, das Verwaltungsgebäude mit dem Vinarius-Wineshop und die Produktionsfläche die überwiegend unterirdisch angelegt wurde und wo jedes einzelne Element der Qualität der Weine dient. Alles in allem ein „Klima-Haus-Wine“ das die Anforderungen an Energieeffizienz und Nachhaltigkeit erfüllt.